Teens im EGVPfalz
Wir sind ...
- begeistert
- gern Zusammen
- 12-15 Jahre alt
- immer für einen Spaß zu haben
- eine große Gemeinschaft
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Wir haben ...
- Jesus
- Teen- Kreise und Gruppen, die sich wöchentlich im ganzen Verband, meist in den Stadtmissionen treffen
- Sommerfreizeiten: Dänemark, Bodensee, Brandenburg und 2012 geht’s nach Schweden
- den Teentag – das Event: alle Teens sind eingeladen ein Wochenende im Sommer miteinander zu verbringen. Schwimmen, Fußball, Gottesdienste, Workshops und Seminare, Spiele, jede Menge Spaß und Action stehen auf dem Programm

- den Teen-Trailer: ein alter Wohnwagen, aufgepimpt bis zum geht nicht mehr, wartet auf seinen Einsatz: Ein Spiel-Gemeinschafts-Multimedia-Mobil vom Feinsten.
- den Biblischen Unterricht (BU), nicht nur eine Alternative zum Konfirmandenunterricht - weitere Infos
- die TKBS: Hinter diesen 4 Buchstaben steht unsere
Teenager-Kurzbibelschule:
Vom 28.12. – 02.01. sind wir gemeinsam in unserem Gemeinschaftszentrum in Trippstadt um…- in vier Unterrichtsfächern gemeinsam mehr von Gott zu lernen und spannende Themen zu diskutieren
- Freizeit zu haben: Spiel, Spaß, Spannung, Schokolade, kreative Workshops …
- eine ultimative Silvesterparty mit Freunden und in einer großen Gruppe zu feiern
- den TAK – Teenager-Arbeitskreis: Hier werden die Ideen und Events für morgen gesponnen und geplant
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Wir wollen ...
- füreinander da sein
- Freizeit miteinander verbringen
- spielen, singen, Abenteuer erleben, uns und andere bewegen, Gott erfahren




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Kontakt
Teenagerreferentin
Evi Brietzke
In der Haarschnur 34
67269 Grünstadt
Telefon: 06359-9060345
E-Mail: teenagerreferentin@ [Bitte ergänzen Sie nach @: egvpfalz.de]
Vorsitzender des Teenagerarbeitskreises
Thorsten Knoll
Telefon: 06332-472907
E-Mail: tak@ [Bitte ergänzen Sie nach @: egvpfalz.de]
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Termine für Teens
Alle Termine für Teens gibt's auf den Terminseiten des EGVPfalz. Dort sind alle für Teens relevanten Termine mit
gekennzeinet.
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Biblischer Unterrricht
Ziel des Biblischen Unterrichtes
Im Biblischen Unterricht sollen die Grundlagen für ein verantwortliches Leben als Christ in der Gemeinde und in dieser Welt in altersgerechter Form vermittelt werden. Das beinhaltet ebenso Fragen nach dem Christwerden wie nach dem Christbleiben. Neben der biblischen Wissensvermittlung legen wir großen Wert auf das Einüben in die persönliche Beziehungspflege zum dreieinigen Gott (Gebet und Bibellesen) und auf die Integration in die örtliche Gemeinde (Gemeindepraktikum). Eine wesentliche Bedeutung kommt dabei der mentorischen Begleitung zu, die Eltern und Prediger unterstützen sollen. Hier kann eine Beziehung zu „Vätern und Müttern im Glauben“ heranreifen, die auch für das spätere Leben von großer Bedeutung sein kann.
Der Abschluss
Der Biblische Unterricht wird mit einem bestandenen Abschlusstest auf der Abschlussfreizeit erfolgreich abgeschlossen und zertifiziert. Die Zertifikate werden den BUlern durch die Ortsgemeinde ausgehändigt, in der Regel im Rahmen eines Segnungsgottesdienstes nach Abschluss des Kurses.
Der Biblische Unterricht gilt für Noch-Nicht-Getaufte als Taufunterricht und kann im EGVPfalz zu einer Taufe durch einen ordinierten Pfarrer oder Prediger führen. Die Taufe zur Mitgliedschaft in der Evangelischen Kirche führt zum Eintrag in das Konfirmandenregister der örtlichen Kirchengemeinde.
Für Noch-Nicht-Konfirmierte kann der Biblische Unterricht in Absprache mit der Evangelischen Kirchengemeinde Trippstadt zur Konfirmation in der Evangelischen Kirche in Trippstadt führen. Begegnungen mit den Konfirmanden der Kirchengemeinde erfolgen im Laufe des Kurses.
Die Konzeption
Im Ablauf des Kurses wechseln sich gemeinsame Freizeiten, gemeinsamer Unterricht, Begleitung in der Ortsgemeinde und Gemeindepraktikum ab. Der Kurs dauert etwa zwei Jahre.
Zur Gruppenfindung ist in der Anfangsphase ein gemeinsames Wochenende geplant. Nach einigen gemeinsamen Unterrichtseinheiten an einem zentralen Ort (bevorzugt Trippstadt oder Kaiserslautern) in denen eine Einführung in die Bibel erfolgt, ist von Januar bis März wöchentlich ein gemeinsames Bibellesen mit dem Mentor geplant. Die zweite gemeinsame Unterrichtsphase fließt in gemeinsame Tage am Ende der Sommerferien ein. Dort wird vor allem in einem Gabentest das Gemeindepraktikum vorbereitet. Von August bis Dezember sollen die BUler in Begleitung ihres Mentors „ihre Gemeinde“ kennen lernen und an einer Stelle verbindlich mitarbeiten. In dieser Zeit werden sie Vorort unterrichtet und kommen einmal zusammen, um ihre Gemeinde den anderen BUlern vorzustellen und über ihre Erfahrungen im Gemeindepraktikum zu berichten. Die letzte Phase des gemeinsamen Unterrichtes mündet in das Abschlusswochenende mit der Prüfung und den wichtigen Themen Abendmahl und Taufe.
Ergänzung
Zur Ergänzung des Biblischen Unterrichtes empfehlen wir die Teilnahme an der Teenager-Kurzbibelschule in Trippstadt über den Jahreswechsel. Die TKBS wird von der Jugendarbeit des EGVPfalz verantwortet. Informationen erhalten Sie in der Freizeitbroschüre des EGVPfalz. Es empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung, da die TKBS bei den Jugendlichen sehr gefragt ist.
Voraussetzungen
In der Regel sind die Teilnehmenden mindestens 12 Jahre alt, Ausnahmen werden nach Absprache mit der Leitung vereinbart.
Nur in Ausnahmefällen dürfen Unterrichtseinheiten versäumt werden. Eine Abmeldung erfolgt durch die Eltern bei der Koordinatorin. Versäumte Lerninhalte werden eigenverantwortlich nachgearbeitet.
Eltern und Teilnehmende suchen gemeinsam für die Zeit des Kurses einen „Mentor“.
Die Teilnehmenden nehmen an den Gottesdiensten der örtlichen Gemeinde (Stadtmission, bzw. Gemeinschaft) teil und besuchen (möglichst mit dem Mentor) im Verlauf des Kurses 3 Gottesdienste der örtlichen Evangelischen Kirchengemeinde und möglichst einen Gottesdienst einer Katholischen Kirchengemeinde und einer Freikirche. Dies wird in einem Heft dokumentiert.
Wer oder was sind Mentoren?
Bestimmte Teile des Unterrichts, v.a. die Begleitung des Gemeindepraktikums und insbesondere das gemeinsame Bibellesen können und sollen „Mentoren“ übernehmen, so eine Art Geleiter in die Gemeinde, bzw. Begleiter in der Gemeinde für die BUler.
Zu empfehlen wäre, wenn so eine Person „ihren BUler“ oder „ihre BUler“ im Laufe dieser Zeit und möglichst auch danach ein paar Mal einladen würde und v.a. für ihn/sie betet!!!
Mentoren können auch, wenn sie sich das zutrauen, den Großteil des Unterrichts vor Ort übernehmen, müssen es aber nicht tun. Das würde dann durch den Prediger oder Jugendreferenten übernommen.
Eine 1 zu 1 Betreuung ist nicht unbedingt nötig; d.h. ein/e Mentor/in könnte auch für mehrere BUler diese Aufgabe übernehmen.
Wer könnte das machen? Eigentlich ist das die klassische Aufgabe eines Paten – Einführung in die Gemeinde und in den Glauben. Vielleicht gibt es ja sogar Taufpaten der BUler in der Gemeinde? Ansonsten: Einfach Augen auf – Menschen, von deren Art, mit Jesus zu leben, die BUler profitieren könnten, gerne auch reife Jugendliche.
Kursbeitrag
Der Kursbeitrag von 100 Euro pro Teilnehmenden umfasst sämtliche Kosten, die durch die Durchführung des Kurses entstehen, einschließlich der gemeinsamen Wochenenden (außer Fahrtkosten). Die restlichen Kosten werden über Zuschüsse gedeckt.
Weitere Infos
Weitere Infos gibt es bei Jutta Frack,
Telefon 06329-8160, E-Mail: sjfranck@ [Bitte ergänzen Sie nach @: t-online.de]


