Grenzerfahrungen

Während einer Austauschrunde bei einer Klausur des Arbeitskreises im Sommer 2008 stellten wir fest, dass fast alle Mitarbeiterinnen im vergangenen Jahr Grenzerfahrungen in ihrem Leben ganz unterschiedlicher Art gemacht haben.
Wie gehen wir damit um, wenn wir seelisch und körperlich an die Grenzen der Belastbarkeit kommen? Wenn Sorgen und Verlust unseren Alltag bestimmen? Was trägt, gibt uns wirklich Halt?

Dagmar Kamlah, Helga Pohl und Janette Zabel erzählen sehr persönlich von ihren Grenzerfahrungen.

Die Interviews wurden von Andrea Juhler geführt.

Grenzerfahrungen - Das Interview mit Dagmar Kamlah

Könntet ihr diese Erfahrungen den Leserinnen beschreiben?Dagmar Kamlah
Vor 8 Wochen stand für meinen Mann, unsere jüngsten Kinder (Pascal 15,Andre 11) und mich nach 22jähriger Gemeindearbeit in der Pfalz ein Umzug ins Schwabenland an. Hier bin ich nun nicht mehr die Frau an der Seite des Predigers von....,sondern des Vorsitzenden der Süddeutschen Gemeinschaft (überregionale Arbeit). Da unsere drei größeren Kinder in der Pfalz bleiben, bedeutet dieser Umzug für mich mehrfache Veränderung. Es wird nun kein pfälzisch sondern schwäbisch gesprochen, ich habe keine Gemeinde mehr zu bemuttern, keine vertraute Frauenarbeit, Hauskreis, liebgewordene Menschen und nur noch einen Teil der Kinder in der Nähe.

Über welche Zeiträume haben sie sich erstreckt?
Die Berufung in die neue Arbeit wurde schon im Sommer 2006 an uns gestellt. Daraufhin ging das große Ringen los.

Wie war eure erste Reaktion, als ihr damit konfrontiert wurdet?
Anfangs hielten wir die Anfrage für völlig absurd. Ich weiß noch, dass ich laut gelacht habe und das für einen Scherz hielt. Wir kannten die Arbeit des SV überhaupt nicht und eine solche Aufgabe war für uns auch nicht in unserer Vorstellung. Aber schon nach dem ersten Gespräch merkten alle Anwesenden, dass eine große Übereinstimmung da war. Wir sind dann aber noch durch viele Höhen und Tiefen gegangen.

Wie hat eure Umgebung auf die Nachricht reagiert?
Die Gemeinde, Freunde, Nachbarn und Kinder reagierten erst bestürzt. Einige äußerten allerdings, dass sie schon mit etwas Ähnlichem gerechnet hätten und es sich auch vorstellen könnten. Es folgten dann noch viele Gespräche über unsere und Gottes Vorstellungen.

Wie wichtig war euch das Gespräch mit anderen Menschen?
Ja, ich habe viel mit andern über unsere möglichen Veränderungen gesprochen. Wir Frauen verarbeiten eben viel, wenn wir unsere Gedanken und Gefühle mit anderen austauschen können.

Wie habt ihr die Situation geistlich erlebt?
Ich habe gemerkt, dass ich die ganze Situation nur in enger Verbindung und mit Gott und im Hören auf seine Stimme verarbeiten und akzeptieren konnte..Ich liebe eigentlich keine großen Veränderungen, auch wenn ich weiß, dass sie für unser Leben und geistliches Wachstum nötig sind.

Welche Rolle spielte für euch eure Gemeinde oder Hauskreis?
Wir wurden von allen Seiten umbetet und gestärkt. Viele haben uns auch praktisch geholfen (z.B. beim Aussortieren, Packen und Umziehen). Ich denke, die Gemeinde (insbesondere der Frauengesprächskreis und der Hauskreis) sind durch die Situation geistlich gewachsen und haben wieder neu gelernt, auf Gottes Stimme zu hören und ihm zu vertrauen.

Wie sieht eure Lebenssituation heute aus? Was hat sich gravierend verändert?
Wir wurden in unserem schönen neuen Haus in Hemmingen sehr freundlich von Nachbarn und Gemeindemitgliedern empfangen und werden nun auch schon so langsam heimisch. (Bei den Jungen dauert es wohl noch. 11 Wochen Ferien sind nicht nur zum Vorteil). Uns wurde schon jetzt in vielen Begegnungen klar, wie nötig es war, dass gerade WIR an diesem Platz sind. Manchmal fühle ich mich zwar noch wie entwurzelt, aber das ist wohl auch noch verständlich. Wie schon oben erwähnt, hat sich bei mir am meisten verändert, dass keine Gemeinde mehr zu bemuttern ist und ich die liebgewordene Frauenarbeit vor Ort und überregional hinter mir lassen musste. Ich bin gespannt, welche ganz speziellen Aufgaben Gott nun für MICH vorgesehen hat.

Welcher Gedanke oder Bibelvers bleibt euch als Schatz aus dieser Erfahrung?
„Befiehl dem Herrn deine Wege und vertrau auf ihn, er wird es wohl machen“ .Dieser Psalmvers begleitet mich seit meiner Konfirmation und wird mir gerade in solchen Umbruchzeiten immer wieder eine Hilfe. In unserer aktuellen Situation traf mich in einer besonders schwierigen Phase der Vers „Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.“ Das hat mir damals die Gewissheit gegeben und bis heute erhalten, dass Gott genau diesen Weg für mich und meine Familie vorgesehen hat und uns auch weiter führen wird.

Grenzerfahrungen - Das Interview mit Helga Pohl

Helga PohlKönntet ihr diese Erfahrungen den Leserinnen beschreiben?
Durch einen Motorradunfall im Sommer 1998 wurde bei meinem Mann Martin eine CLL (chronisch lymphatische Leukämie) diagnostiziert. Er befand sich in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle seiner Blutwerte in der KMT-Klinik in Idar-Oberstein. Eine Chemotherapie im Jahr 2003 konnte für einige Jahre seine Blutwerte stabilisieren. Im Sommer 2007 waren seine Blutwerte wieder schlechter geworden, so dass er sich einer erneuten Chemotherapie – die allerdings nicht den erhofften Erfolg brachte – unterziehen musste. Im Dezember 2007 wurde eine Fremdtransplantation von Blutstammzellen durchgeführt. Die ersten vier Wochen verliefen im „medizinischen Normalbereich“ und wir hatten bereits mit dem behandelnden Arzt über Martin’s Entlassung gesprochen. Ende Januar 2008 kam es zu einer Abwehrreaktion im Magen- und Darmbereich gegen das (Fremd-)Transplantat. Die kommenden Wochen waren immer wieder geprägt von Arztgesprächen, Hoffnung und kleinen Lichtblicken. Ich versuchte so oft und lange wie möglich bei Martin zu sein und die gemeinsamen Stunden waren für uns beide einfach nur gut und ganz wertvoll. Dass unzählige liebe Menschen für uns beteten, nachfragten und mit uns hofften empfanden wir als ein großes Geschenk. Von ärztlicher Seite wurde wirklich alles versucht um Martin’s Leben zu retten, wir alle hofften bis zuletzt auf ein Wunder, dass Martin sich erholen würde, aber es sollte nicht sein. Martin verstarb im März 2008 – ich musste ihn loslassen und das fiel mir unendlich schwer.

Über welche Zeiträume haben sie sich erstreckt?
Ich würde sagen, dass es zwei Zeiträume gibt. Zum einen die neun Monate von Juni 2007 bis März 2008 und zum andern die anschließende Zeit - in der ich mich noch immer befinde – die Zeit der Trauer und des Suchens nach meinem neuen Weg.

Wie war eure erste Reaktion, als ihr damit konfrontiert wurdet?
Einen geliebten Menschen leiden zu sehen, ihm nicht helfen zu können und ihn dann zu verlieren ist einfach nur grausam. Obwohl mir Martin’s behandelnder Arzt vier Wochen vor seinem Tod den Ernst der Lage erklärt hat, habe ich die Hoffnung auf ein Wunder bis zum Schluss nicht aufgegeben. Wenn dann der Augenblick des Abschiednehmens Realität wird ist man zuerst einmal sprachlos – geschockt – am Boden zerstört und kann es nicht wirklich begreifen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Vorstellung, wie meine „Lebensachterbahn“ in den kommenden Wochen und Monaten verlaufen würde.

Wie hat eure Umgebung auf die Nachricht reagiert?
Ich glaube meine gesamte Umgebung (Familie, Freunde, Arbeitskollegen und Gemeinde) waren zutiefst erschrocken als sie mit Martin’s Tod konfrontiert wurden. Wir alle hatten auf eine Heilung gehofft und Gott damit in den Ohren gelegen. Warum es keine Heilung für ihn gab …. ? An seiner Beerdigung wurde mir neu bewusst, dass Martin nicht nur in meinem Leben ein Licht und viele tolle Spuren hinterlassen hat.

Wie wichtig war euch das Gespräch mit anderen Menschen?
In den vergangenen Monaten habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass viele nicht wissen, wie sie mit mir umgehen sollen, vielleicht auch ein bisschen hilflos sind, ob und wie sie mich ansprechen sollen. Meistens fragt man dann bei meiner Familie oder engen Freunden nach wie es mir denn so geht. Ich bin froh, dass es aber auch einige liebe Menschen in meinem Umfeld gibt, die „keine Angst“ vor Gesprächen mit mir haben. Mir persönlich ist es ganz arg wichtig mit anderen Menschen über meine Erfahrungen zu reden. Ich glaube für mich bedeutet das eine Art „Trauerverarbeitung“.

Wie habt ihr die Situation geistlich erlebt?
Ich habe Martin während seines Aufenthaltes in Idar-Oberstein einfach nur bewundern können. Er hat auch dort gelebt was er geglaubt hat - in einem Gott vertrauen – was mich zum Staunen brachte. Durch ihn bin ich geistlich nicht wirklich verhungert, auch wenn mein geistliches Leben manchmal nur auf Sparflamme brannte.
Während des letzten Jahres waren Ruth (meine Schwester) und Ulrike (meine Freundin) mit ihren Ehemännern in einer ganz besonderen Weise für mich da – ich glaube eine schönere Erfahrung kann man nicht machen.

Welche Rolle spielte für euch eure Gemeinde oder Hauskreis?
Während des Krankenhausaufenthaltes von Martin war es uns wichtig „unserer Gemeinde“ immer wieder aktuelle Informationen über unser Ergehen zu geben. Dies geschah meistens per E-Mail oder auch per Telefon über Christoph und Bärbel Reumann, die uns auch in diesen Monaten auf eine wunderbare Art und Weise begleitet haben. Wir wussten, dass sie und ganz viele liebe Menschen uns in ihren Gebeten begleiten. Es gab auch einige, die ganz praktisch geholfen haben und andere, die immer mal wieder nachgefragt haben. In so manchen Momenten konnte ich nicht mehr beten und da tat es einfach nur gut zu wissen, es gibt Menschen die übernehmen das jetzt für mich. Auch heute noch „begleitet“ mich die Gemeinde ganz arg und auch das empfinde ich als ein besonderes Geschenk.

Wie sieht eure Lebenssituation heute aus? Was hat sich gravierend verändert?
Es hat sich vieles verändert. Die Wochen während Martin’s Krankenhausaufenthalt haben mehr an mir genagt, als ich dachte und doch möchte ich diese Zeit in meinem Leben nicht vermissen. Ihn loszulassen fiel mir unendlich schwer. Ich bin froh, dass wir zweiundzwanzig wunderschöne gemeinsame Jahre hatten, ich ihn auch in der Zeit seiner Erkrankung begleiten durfte und wir sehr bewusst Abschied voneinander genommen haben. Der Schmerz sitzt tief, aber irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo es nicht mehr so weh tut. Ich vermisse Martin unendlich, aber er hinterlässt in mir ganz viele einzigartige Spuren und diese werden mich auch in meiner neuen Situation begleiten. Anfang Mai 2008 hatte ich ein Gespräch mit seinem behandelnden Chefarzt. Auch bei ihm und dem Pflegeteam hinterlässt Martin großartige Spuren und darüber konnte ich mich richtig freuen.
Seit Martin’s Tod verläuft mein Leben wie auf einer Achterbahn. Ich erlebe Tage, die recht gut verlaufen und ich mit meiner neuen Situation recht gut klar komme. Und dann gibt es Tage, die einfach nur weh tun. Dieses Heimweh und diese Sehnsucht nach ihm sind fast unerträglich. Die Wochenenden sind oft emotional sehr anstrengend für mich.
Kurz nach Martin’s Tod habe ich wieder meine Ganztagsbeschäftigung im Büro aufgenommen. Zuhause erinnert vieles an ihn – aber Dank lieber Freunde konnte so manch „angefangene Baustelle“ von Martin inzwischen fertig gestellt werden. Wie wichtig Freunde sind habe ich während der letzten Monate an vielen Stellen erfahren.
Letztendlich versuche ich wieder Kräfte zu tanken und meinen Weg zu finden – was mir mal mehr und mal weniger gelingt.

Welcher Gedanke oder Bibelvers bleibt euch als Schatz aus dieser Erfahrung?
Es gibt zwei Texte an die ich jetzt denke. Ein Lied, das Martin und ich uns oft während unserer letzten gemeinsamen Wochen angehört haben:

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Unterm Schirm

Wer unterm Schirm des Höchsten wohnt und im Schatten des Allmächtigen schläft,
weiß genau, dass da jemand ist, der auch in dunklen Stunden durchträgt.
Gott lässt keinen los, der sich fallen lässt in seine starke Hand.

Wenn Freunde dich verlassen, die Einsamkeit dich beschleicht
und die Angst vor der Nacht dich lähmt und dich unruhig macht,
wenn du am wenigsten daran denkst – dann ist er da.

Wer unterm Schirm …

Wenn man dir Fallen stellt, sich Lügen über dich erzählt,
wenn du am Boden liegst und keinen Ausweg mehr siehst,
wenn du am wenigsten daran denkst – dann ist er da.

Wenn Sorgen dich befallen vor Krankheit, Krieg, Tod und Leid
und du vor Lebensangst nicht einmal mehr beten kannst,
wenn du am wenigsten daran denkst – dann ist er da.

Wer unterm Schirm …

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Wer mich kennt weiß dass ich Texte von Petra Würth liebe. Ich lese immer mal wieder Worte von ihr. Ein Vers, der uns nicht nur während Martins Krankheitszeit, sondern mich auch jetzt noch immer begleitet:

Gehalten
Ich bin gehalten von ihm der mein ganzes Leben in Seinen Händen birgt
in diesen Tagen geprägt von Schmerz und Dunkel fällt es mir nicht leicht
mich festzumachen an Gottes Zusage: „Ich bin bei euch alle Tage“.
doch in kleinen alltäglichen Zeichen spüre ich seine heilende Gegenwart.
Petra Würth

Grenzerfahrungen - Das Interview mit Janette Zabel

Könntet ihr diese Erfahrungen den Leserinnen beschreiben?Janette Zabel
Mein Mann hatte in den letzten Jahren eine leitende Funktion in seiner Firma. Letztes Jahr, kurz vor Weihnachten, wurde ihm dann mitgeteilt, dass er einen anderen Job machen sollte mit weniger Verantwortung. Dies kam letztendlich einer Degradierung gleich. Die ganze Situation war sehr unbefriedigend und führte dann auch zur Kündigung von Seiten der Firma.

Über welche Zeiträume haben sie sich erstreckt?
Die Situation hat sich über ein halbes Jahr hingezogen.

Wie war eure erste Reaktion, als ihr damit konfrontiert wurdet?
Für mich war es ehrlich gesagt nicht ganz so überraschend. Schon im letzten Jahr sind Dinge an der Arbeit vorgefallen die, im Nachhinein, schon Zeichen für das waren was da auf uns zukommen sollte. Trotzdem ist man im ersten Augenblick geschockt und kann es nicht glauben. Aber in mir kam auch glaich dieser Gedanke auf: „ Gott hat uns so gut versorgt in den letzten Jahren! Warum sollte er das nicht auch weiterhin tun ?“

Wie hat eure Umgebung auf die Nachricht reagiert?
Unsere Familien und Freunde waren genauso erschrocken wie wir und konnten es nicht recht glauben. Jeder hat plötzlich ganz neu den Stellenanzeigenteil in seiner Zeitung gelesen und jeder hat sich umgehört ob es nicht irgendwo eine freie Stelle gibt.

Wie wichtig war euch das Gespräch mit anderen Menschen?
Das Gespräch mit anderen war sehr wichtig für uns. Ich denke gerade meinem Mann hat es geholfen die Geschehnisse in der Firma aufzuarbeiten. Auf der anderen Seite wurde uns bald klar, dass wir nicht immer nur über unsere Probleme sprechen wollten. Denn es passiert sehr schnell das man an nichts anderes mehr denkt und auch den Nächsten mit seinen Sorgen garnicht mehr wahrnimmt.

Wie habt ihr die Situation geistlich erlebt?
Gott hat unsere „Glaubensmuskeln“ sehr gedehnt und beansprucht in dieser Zeit. Es ist leicht zu sagen: „ Ich vertraue Gott. Er sorgt für mich.“ wenn man eine feste Arbeit und ein ausreichendes Einkommen hat. Aber lebe ich dieses Vertrauen auch, wenn meine Umstände sich verändert haben? Wir durften erleben wie Gott uns immer wieder neu Zuversicht geschenkt hat. Das kam nicht aus uns selbst heraus, sondern war ein Geschenk von Gott an uns.
Für meinen Mann war es wichtig zu wissen, dass er von Gott geliebt ist und das ihn das unendlich wertvoll macht! Nicht seine Leistung oder das was sein Chef zu ihm sagt. Ich denke das war sehr befreiend für ihn.

Welche Rolle spielte für euch eure Gemeinde oder Hauskreis?
Unsere Gemeinde und unser HK hat uns wirklich durch diese Zeit „durchgebetet“. Ich kann mir nicht vorstellen wie es uns ergangen wäre, ohne diese vielen Gebete. Es war so gut zu wissen das dort Menschen sind die uns im Gebet unterstützen und die einfach mit Anteil nehmen.

Wie sieht eure Lebenssituation heute aus? Was hat sich gravierend verändert?
Nach vielen Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen ist es nun tatsächlich so, dass mein Mann ab 1. 8. 08 eine neue Stelle hat! Wir staunen und sind dankbar wie Gott alles geführt und geleitet hat. Wir sind gespannt wie es nun weitergeht.

Welcher Gedanke oder Bibelvers bleibt euch als Schatz aus dieser Erfahrung?
Am ersten Sonntag im Januar gab es die Möglichkeit sich im Gottesdienst segnen zu lassen. Mein Mann ist nach vorne gegangen und bekam einen Bibelvers zugesprochen der uns wirklich zum Schatz wurde in den Wochen und Monaten. Es war als hätte Gott selbst gesprochen: „ Der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.“ 2. Thess. 3, 3. Gott hat seine Verheißung an uns erfüllt und das stärkt uns für die Zukunft!