Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Hesekiel 36,26

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Gemeinschaftszentrum

 Gemeinschaftszentrum

Unser Zentrum für Begegnung, Bildung und Seelsorge in Trippstadt,
im Herzen des Pfälzerwaldes.

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Gemeinschaft
unterwegs 2017

Gemeinschaft unterwegsGemeinschaft unterwegs 2017 mit Freizeiten, Tagungen, Festen, Schulungen, Seminaren und vielen weiteren Informationen

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Stiftung

Pfarrer-Schollmayer-Stiftung

Die Pfarrer-Schollmayer-Stiftung untersützt die Arbeit des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Pfalz e.V.

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Archiv

Bildarchiv - Nachrichtenarchiv

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Generation Plus

Die unterschiedlichen Lebensabschnitte
der 3. Lebensphase

Die Gesundheit, Vitalität und Lebenswirklichkeit der Generation plus ist sehr unterschiedlich und unabhängig vom Alter. Um die Zielgruppe konsequenter zu erreichen, wird die Zeit im Ruhestand in 3 Bereiche eingeteilt.

1. Aktive und vitale Phase
Sie wollen nicht bedient werden, und ihre Kompetenz und Lebenserfahrung einbringen. Für die vitale Gruppe, die sich entweder im Übergang in den Ruhestand befindet oder aber gerade in den Ruhestand gekommen ist, müssen neue Wege gedacht und gegangen werden. Für die Vitalen gilt: Die Berufung nach dem Beruf! Sie sollen ermutigt werden, neue Schritte zu gehen. Dazu bieten wir an:

• Kurse und Seminare mit Lebens- und Glaubensthemen
• Bildungsarbeit – Computerkurse, Sprachkurse, Kreativangebote
• Freizeit- und Urlaubsangebote/ Studienreisen

2. Eingeschränkt vitale Phase
Oftmals zwingen gesundheitliche Veränderungen dazu, einen neuen Lebensstil zu finden. Vieles kann noch allein bewältigt werden, aber die Kraft lässt spürbar nach und es geht langsamer voran. Auch soziale Veränderungen, z.B. wenn der Partner stirbt, stellen eine große Herausforderung dar. Zunehmend wird fremde Hilfe nötig.
Hier sind wir gefordert zum diakonischen Dienst:

• Mittagstisch für Alleinstehende
• Spiel- und Begegnungsangebote am Vor- / Nachmittag
• Besuchsdienst
• Gymnastikgruppen

3. Abhängige Phase
Die auf Hilfe angewiesene Personengruppe wird immer größer. Ihnen gilt, eine wertschätzende Lebensqualität neben der Pflege zu ermöglichen und ihre noch vorhandenen Ressourcen zu unterstützen. Wichtige Ziele und Schwerpunkte sind:

• Seelsorge am Kranken und alten Menschen
• Besuchsdienst als Netzwerk in unseren Gemeinden
• Hospizarbeit
• Angebote in Seniorenheimen
• Gesprächsgruppen zu den Themen Trauer, Einsamkeit, Loslassen, Versöhnung mit der Lebensgeschichte, in Würde sterben – in Hoffnung leben