Jahreslosung 2012

Jesus Christus spricht:
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
2. Korinther 12,9

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Gemeinschaftszentrum

 Gemeinschaftszentrum

Unser Zentrum für Begegnung, Bildung und Seelsorge in Trippstadt,
im Herzen des Pfälzerwaldes.

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Gemeinschaft
unterwegs 2012

Gemeinschaft unterwegsGemeinschaft unterwegs 2012 mit Freizeiten, Tagungen, Festen, Schulungen, Seminaren und vielen weiteren Informationen

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Stiftung

Pfarrer-Schollmayer-Stiftung

Die Pfarrer-Schollmayer-Stiftung untersützt die Arbeit des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Pfalz e.V.

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Archiv

Bildarchiv - Nachrichtenarchiv

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Die Arbeit 55plus im EGVPfalz

Die Konzeption der Arbeit 55plus Der Arbeitskreis 55plus
Kontakt Freizeitangebote 55plus
Veranstaltungen 55plus überregional Musik 55plus - Die Veeh-Harfe
Seniorenprojekt "Aufwind 60+" in Weilerbach Links zu Internetseiten für Senioren

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Herzlich willkommen auf der Plus-Seite

Die Herausforderung missionarischer Arbeit 55plus heute
Die Generation 55plus ist die am stärksten wachsende Gruppe in unserer Gesellschaft. Der demographische Wandel ist nicht mehr zu bremsen. Statistiker errechnen für das Jahr 2050, dass von den heute 82 Mill. Menschen nur noch 75 Mill. leben, wie im Jahre 1960. Wir werden weniger, dafür aber älter. 55plus
Heute schon leben bei uns mehr Menschen über 60 Jahre, als unter 20 jährige.
Vor wenigen Jahrzehnten standen alte Menschen einer breiten Mehrheit Jüngerer noch gegenüber, heute ist das Verhältnis umgekehrt.
Jeder vierte Deutsche ist heute über sechzig. Wenn der Altersdurchschnitt in unserem Land steigt, ist dies keine schlechte Nachricht, denn dahinter steht eine gestiegene Lebenserwartung, die geschenkte gute Jahre für alle bedeuten. Noch nie erreichten so viele Menschen ein hohes Alter. Vor 100 Jahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei ca. 35 Jahren, heute liegt sie bei Männern bei 77 Jahren, bei Frauen bei 83 Jahren.
Dies ist einerseits erfreulich, andererseits fordert es uns als Gemeinschaft heraus. Wir wollen uns dieser großen Herausforderung stellen.

Die unterschiedlichen Lebensabschnitte der 3. Lebensphase
Das neue Alter braucht neue Begriffe, um konsequenter die Zielgruppe zu erreichen. Die Gesundheit, Vitalität und Lebenswirklichkeit älterer Menschen ist sehr unterschiedlich und unabhängig vom Alter. Deshalb ist es sinnvoller, die Zeit im Ruhestand in 3 Bereiche einzuteilen:

1. Aktive und vitale Phase - go go - Gruppe - Ampel grün55plus
Sie wollen nicht bedient werden, sie wollen ihre Kompetenz und Lebenserfahrung einbringen.
2. eingeschränkt vitale Phase - slow go - Gruppe - Ampel gelb
Es ist die langsamer gehende Gruppe, sie hat noch Kraft, schaltet aber in den 2. Gang zurück.
3. abhängige Phase - no go-Gruppe - Ampel auf rot
Das sind die Hilfs- und Unterstützungsbedürftigen. Sie ist die am stärksten wachsende Altersgruppe – zu Hause oder in den Senioren- und Pflegeheimen. Ihnen gilt, eine Lebensqualität unter der Pflege und eine menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Jeder dieser Lebensabschnitte stellt uns vor unterschiedliche Herausforderungen und Wirkungsmöglichkeiten.

Für die Vitalen gilt: Die Berufung nach dem Beruf! Gott beruft und befähigt gerade im Alter. Viele Menschen erhalten neue Aufträge. In der zweiten Lebenshälfte soll der Mensch nicht abbauen, sondern zunehmen an Reife und Weisheit.
Können Sie sich vorstellen, dass die eigentlichen Aufgaben noch vor Ihnen liegen?

Missionarische Arbeit 55plus muss zielgruppenorientiert arbeiten
Für die vitale Gruppe, die gerade in den Ruhestand gekommen sind, müssen neue Wege gedacht und gegangen werden:
• Seminare mit Lebens- und Glaubensthemen
• Bildungsarbeit – Computerkurse, Fremdsprachenkurse, Kreativangebote, udgl.
• Glaubenskurse 55plus
• Hauskreise 55plus – am Vor- oder Nachmittag Hier wird Beziehung und Gemeinschaft gelebt, zum Glauben eingeladen und Glaube vertieft.
• Freizeit- und Urlaubsangebote – Studienreisen

Für die Älter werdenden, denen oftmals die gesundheitliche Veränderung aufzwingt, einen neuen Lebensstil zu finden, z.B. wenn der Lebenspartner stirbt, wenn fremde Hilfe nötig wird, sind wir gefordert zum diakonischen Dienst.
• Mittagstisch für Alleinstehende
• Spiel- und Begegnungsnachmittage in der Gemeinde
• Café Lichtblick als Begegnung am Vor- oder Nachmittag
• Gymnastikgruppen

55plusFür die Hochbetagten und Sterbenden sind wir aufgerufen, sie nicht allein zu lassen, sie zu besuchen und zu begleiten bis vor die Pforte der Ewigkeit.
• Besuchsdienst als Netzwerk in unseren Gemeinden
• Hospizarbeit – Sterbebegleitung
• Seelsorge am Kranken und alten Menschen
• Seminarangebote zu: Trauer, Einsamkeit, Loslassen, Versöhnung mit der Lebensgeschichte, in Würde sterben – in Hoffnung leben
• Seniorenheimarbeit – Besuchsnetz, Gestaltung eines Nachmittags mit
Singen, Spiele im Sitzen, missionarischer Glaubensimpuls als Einladung zum Leben mit Jesus Christus

Missionarische Arbeit 55plus hält zusammen, was bei Jesus zusammengehört:
Diakonische Sorge um den Menschen und die Einladung zum Heil in Jesus Christus.
Dazu sind wir als Gemeinschaft und als Einzelne aufgerufen und beauftragt.
Die befreiende Kraft des Evangeliums, die wir persönlich erlebt haben, dürfen wir älteren Menschen nicht vorenthalten.

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Die Konzeption der Arbeit 55plus

Die Arbeit 55plus im EGVPfalz ist eine Arbeit von, mit und für Menschen ab der dritten Lebensphase. Sie umfasst sowohl die Arbeit im Gemeinschaftsverband als auch in den Bezirken.

Inhalt und Ziele
Die befreiende Kraft des Evangeliums von Jesus Christus soll auch Menschen ab der dritten Lebensphase ganzheitlich zugänglich gemacht werden. In einer Atmosphäre von Liebe und Wertschätzung sollen diese Menschen zum Glauben an den dreieinigen Gott ermutigt und im Glauben gefördert werden.
Aus dem Erwerbsleben Aussteigende sind oft noch im Vollbesitz ihrer körperlichen und geistigen Kräfte und besitzen ein hohes Maß an Kompetenz. Diese sollen für Gesellschaft und Gemeinde ehrenamtlich eingebracht werden.
Der Mensch über 55 soll in seiner besonderen Lebensphase und Situation wahrgenommen, angenommen und ernst genommen werden. Er soll befähigt werden, diese Lebensphase anzunehmen und durch den Glauben zu gestalten und zu bewältigen.
Vitale Senioren sollen ermutigt werden, ihre Berufung von Gott nach dem Berufsleben zu entdecken, in der sie ihre Gaben, ihre Lebenserfahrung und Berufskenntnisse sowie ihre geistliche Reife im Glauben für missionarische und diakonische Projekte einsetzen.
Die Begegnung aller Generationen soll gefördert werden, damit das Verständnis gegenüber Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen wächst. Gemeinsame Herausforderungen und Aufgabenstellungen, insbesondere Veränderungsprozesse in der gesellschaftlichen wie gemeindlichen Umgebung sollen wahrgenommen und gemeinsam bewältigt werden.

Struktur
Die Arbeit 55plus ist integraler Bestandteil der Gemeinschaftsarbeit in den Bezirken und im Verband und wird von den leitenden Gremien vor Ort und im Verband wahrgenommen und unterstützt. Sie geschieht in den Bezirken innerhalb der Gemeindearbeit oder führt in sie hinein. Und sie geschieht im Verband innerhalb seiner Betätigungsfelder oder führt in sie hinein.
Die Zusammenarbeit in der Arbeit 55plus mit anderen Verbänden und Gemeinden auf der Ebene der evangelischen Allianz wird in den Bezirken und im Verband gesucht.
Verbindungen zu kommunalen Einrichtungen, die für Senioren zuständig sind, werden gepflegt. Durch die/den Beauftragte/n für die Arbeit 55plus des EGV Pfalz geschieht eine Vernetzung der Arbeit im Gnadauer Verband.

Struktur
In der überörtlichen Arbeit 55plus

In der örtlichen Arbeit 55plus

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Der Arbeitskreis 55plus

Zusammensetzung
Der Arbeitskreis 55plus ist ein Arbeitskreis des EGVPfalz. Er setzt sich zusammen aus berufenen Mitgliedern. Die Beauftragte des EGVPfalz für die Arbeit 55plus ist geborenes Mitglied des Arbeitskreises. Die Berufung der Mitglieder und seiner Arbeitsweise erfolgen gemäß den Handreichungen für Arbeitskreise im EGV Pfalz. Bei der Zusammensetzung wird darauf geachtet, dass sowohl die regionale Vertretung (Seniorate) als auch die Vertretung der unterschiedlichen Arbeit 55plus in den Bezirken und im Verband berücksichtigt wird.

Die Mitglieder

AK 55plus

Bezirk Bad Bergzabern - Ingrid & Gerhard Ebersold, Kandel
Bezirk Grünstadt - Traudel & Norbert Hussong, Brigitte Ewald
Bezirk Pirmasens - Lieselotte & Gerd Blinn
Bezirk Enkenbach - Bettina & Ralf Groger, Waltraud & Uwe Reumann
Bezirk St. Ingbert - Dorle & Harry Feitt, Kirkel
Elfriede Schindler, Vorsitzende und Beauftragte des EGVPfalz

Zusammenkünfte
Der Arbeitskreis 55plus trifft sich mehrmals jährlich zu Sitzungen.

Ziel und Zweck
Der Arbeitskreis 55plus will die Arbeit von, mit und für Menschen ab 55 Jahren im Verband und in den Bezirken fördern. Das geschieht insbesondere durch Motivation, Begleitung, Beratung und Koordination.

Aufgabenfelder
Um die Zielsetzung des Arbeitskreises zu verwirklichen, haben sich folgende Aufgabenfelder ergeben.

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KontaktElfriede Schindler

Beauftragte für die Arbeit 55plus

Elfriede Schindler
Kupferbergstraße 16
67292 Kirchheimbolanden
Telefon: 06352-719954
Telefax: 06352-719953
E-Mail: 55plus@   [Bitte ergänzen Sie nach @: egvpfalz.de]

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Freizeitangebote 55plus

Im Jahr 2012 erwarten Sie folgende Freizeitangebote:

22.-25. April 2012: Freizeit 55plus im Gemeinschaftszentrum Trippstadt mit Norbert und Traudel Hussong sowie Prediger Jochen Bendl, Grünstadt

29. April - 04. Mai 2012: Frauenfreizeit 55plus im Gemeinschaftszentgrum Trippstadt mit Elfriede Schindler und Irmgard Andree

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Veranstaltungen 55plus überregional

Alle überregionalen Termine der Arbeit 55plus finden Sie auf den Terminseiten des EGVPfalz. Dort sind alle für die Arbeit 55plus relevanten Termine mit 55plusgekennzeinet.

Die komplette Liste aller Termine für die Arbeit 55plus finden sie auch hier zum Download:

Terminliste 2012

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Musik 55plus - Die Veeh-Harfe

VeeharfeWas ist eine Veeh-Harfe?

Der Gedanke liegt nahe, doch hat sie nichts mit einem Märchen zu tun. Die Geschichte der Veeh-Harfe beginnt mitten im wirklichen Leben. Der Landwirt Herrmann Veeh war auf der Suche nach einem Musikinstrument für seinen Sohn Andreas, der mit Down-Syndrom auf die Welt kam. Die Liebe zur Musik war Andreas in die Wiege gelegt, doch das Erlernen eines Musikinstrumentes schien unerreichbar. Die Erinnerung an alte Saitenzupfinstrumente mit Notenschablonen gab den entscheidenden Impuls. Das Grundprinzip dieser Instrumente wurde weitergedacht. An den Fähigkeiten seines Sohnes orientiert, konzipierte Herrmann Veeh ein völlig neues Musikinstrument – einfachst in der Handhabung, ansprechend in der Formgebung und bezaubernd im Klang. Für Andreas und viele andere Menschen öffnete sich eine wunderbare Welt. Der Traum vom gemeinsamen Musizieren von Menschen mit unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten wurde Wirklichkeit.

Für das Spiel auf der Veeh-Harfe sind Notenkenntnisse im herkömmlichen Sinn nicht erforderlich. Eigens für das Instrument wurde eine einfache und deutliche Notenschrift entwickelt – reduziert auf das Wesentliche. Notenschablonen, die zwischen Saiten und Resonanzkörper geschoben werden, ermöglichen ein Spielen „vom Blatt“ – die Noten werden begreifbar.

VeeharfeVeeharfeVeeharfe

Entstehung des Veeh-Harfen-Ensembles des EGVPfalzVeeharfe

Im Jahr 2003 lernte ich auf dem Schönblick in Schwäbisch-Gmünd die Veeh-Harfe kennen und war sofort begeistert über die einfache Spielweise und den schönen Klang des Instrumentes. Als sich bei einem 55plus-Frühstück 2007 in Trippstadt nach dem Spiel mit den Harfen viele Interessierte entschieden, ein solches Instrument zu erwerben, begann im Rahmen der Arbeit 55plus unsere Veeh-Harfen-Arbeit.

VeeharfeWir trafen uns in Enkenbach, lernten das Instrument zu stimmen, aufeinander zu hören und miteinander zu musizieren. Alle Spieler und Spielerinnen, mittlerweile 25 an der Zahl, sind mit viel Freude und Begeisterung bei der Sache und setzen ihr Instrument auch zuhause bei Besuchen oder vielen anderen Gelegenheiten ein, um anderen Menschen eine Freude zu bereiten. So sind wir aus kleinen Anfängen zu einer stattlichen Gruppe geworden und hatten schon viele gelungene Auftritte zu verschiedenen Anlässen innerhalb und außerhalb unseres Verbandes. (Lieselotte Blinn)

 

Die komplette Entstehungsgeschichte des Veeh-Harfen-Ensembles des EGVPfalz als pdf-Datei.

Die Veehharfe, das Musikinstrument für alle.
Möchten sie Veehharfe spielen lernen?

Kompetente Informationen und Anleitung finden Sie bei Lieselotte Blinn,
der Leiterin der Veeh-Harfen-Gruppe.
Telefon: 06331-77971
E-Mail: blinn@   [Bitte ergänzen Sie nach @: gmx.net]

Allen Interessierten empfehlen wir die Internetseiten von Hermann Veeh, dem Erfinder und Hersteller der Veeh-Harfe: http://veeh-harfe.de

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Seniorenprojekt "Aufwind 60+" in Weilerbach

Den Lebensraum im Alter erhalten und gestalten

Seit 2007 gibt es die Initiative für Männer und Frauen ab ca. 60 Jahren in der Verbandsgemeinde Weilerbach. Es ist ein Projekt, das durch die Pfarrer-Schollmayer-Stiftung ins Leben gerufen wurde.

+ steht für „Programm für Leib und Seele im Seniorenalter“
Aufwind schenkt „neue Motivation und Lebensfreude“

Ziel ist es, durch ganzheitliche Angebote die körperliche, geistige und seelische Gesundheit zu unterstützen und Gemeinschaftserlebnisse zu fördern, Menschen zu begleiten auf ihrem letzten Weg, sie einzuladen zu einem versöhnten Leben mit Gott.

DRK-Seniorenzentrum WeilerbachSeniorenprojekt Weilerbach

Hüttengärten 20
67685 Weilerbach
jeweils dienstags von 14.30 bis 16.00 Uhr
(in den geraden Woche „Aufwind 60+“)
(in den ungerade Woche „Bibelgespräch“)

Programmpunkte sind:

Die Angebote sind kostenlos, für eine Spende sind wir aber auch dankbar.
Wir sind eine fröhliche Gruppe von 15 – 20 Teilnehmern und freuen uns, wenn immer wieder „Neue“ dazukommen. Ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind jederzeit herzlich willkommen.

Geleitet wird die Initiative vom EGVPfalz, Gemeinschaftsbezirk Rodenbach, unter der Leitung von Elfriede Schindler.

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Links zu Internetseiten für Senioren

Wir empfehlen folgende externe Internetseiten:

www.erfahrungsreich.de Lebensbilder, Hörbeiträge
www.bagso.de Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisation
www.wissensdurstig.de Bildungsdatenbank 55plus
www.lebenslauf-magazin.net Zeitschrift für 55plus
www.aufatmen.de Zeitschrift zur Glaubensvertiefung
www.ekd.de/patientenverfuegung/patientenverfuegung.html Christliche Patientenverfügung, Handreichung und Formular der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der EKD
www.biva.de Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung

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